Ayutthaya, Lopburi, Phitsanuloke

27.10.03

Im späten 14. Jh. ernannte sich „Ramathibodi“ zum König und erklärte Ayutthaya zu seiner Hauptstadt. Ayutthaya wurde so die 2. Hauptstadt Siams.
Wir schauten uns hier „Wat Chai Wattanaram“ mit seinem großartigen Prang an, der 1630 von König Prasat Thong erbaut wurde.

Am gegenüberliegenden Ufer liegt das Palast-Gelände des jetzigen Kronprinzen.
Die dort sichtbaren Teakholzpavillons sind laut unserem thailändischen Reiseleiter ein Muttertagsgeschenk des Prinzen an seine Mutter, Königin Sirikit.

Auf einem Bauernmarkt in Lopburi hatten wir Gelegenheit, frische einheimische Früchte zu probieren und andere für den europäischen Gaumen fremde Genüsse kennen zu lernen.

Von dort aus ging es zum „Phra Prang Sam Yot“. Diese Anlage beherbergt nicht nur einen Khmer-Prang aus dem 10. Jh., sondern dient auch als Heimstätte für die in Lopburi frei lebenden Affenhorden.


Da wir erst am Abend in Phisanulok eintrafen, erwartete uns ein Programm der besonderen Art. Mit der Rikscha fuhren wir zum Insektenmarkt und lernten anschließend eine Form des thailändischen Humors (Sanuk) kennen.

28.10.03

Das große Feuer 1955 in Phitsanulok verschonte glücklicherweise das „Wat Phra Srimahathad“, mit einer der verehrtesten Buddhastatuen des Landes – dem „Phra Puddhachinaraj“. Der Bot, einer der wenigen Bauten aus der Ayutthaya-Periode, hat ein dreistufiges Dach, das steil zu den Seitenwänden abfällt und den Blick auf die eben erwähnte Buddhafigur am Ende des Raumes lenkt.

Auf dem Weg nach Sukhothai hatten wir bei einer Rast Gelegenheit, einen typisch thailändischen Bauernhof kennen zu lernen. Von den Frauen des Hauses wurde eine kleine Zwischenmahlzeit zubereitet, bestehend aus kleingeschnittenem Obst und Gemüse, eingewickelt in ein Bethelblatt und verfeinert mit süßem Sirup. Wir man sieht eine interessante und schmackhafte Köstlichkeit.