River Kwai

26.10.03

In Kanchanaburi lädt die von den Japanern 1942 erbaute „River Kwai Brücke“ zu einem Spaziergang ein. Sie gehört zu einer 414 km langen Eisenbahnstrecke durch Thailand bis nach Myanmar (Burma), die in 16 Monaten von Kriegsgefangenen und asiatischen Zwangsarbeitern unter schlimmsten Lebens- und Arbeitsbedingungen erbaut wurde.
Die Ausstellung im JEATH-Museum gibt eindrucksvoll Aufschluss über die Entbehrungen, Tropenkrankheiten und der Unterernährung, an denen dann auch mehr als die Hälfte der Arbeiter starb. In Kanchanaburi wurden etwa 7000 alliierte Soldaten beigesetzt, die beim Bau der „Todesbahn“ ums Leben kamen.

Badespaß am Wochenende bedeutet für viele Bangkoker eine Fahrt zu den bekannten „Erawan-Wasserfällen“. Dort verbringen sie mit der ganzen Familie einen Tag im Wasser - selbst die Mahlzeiten nehmen sie dort ein.

Bei einer Fahrt mit dem Langboot auf dem „Khwae Noi“ durch den Regenwald folgt man den Gleisen der Todesbahn bis Myanmar.
Unser Ziel war der „Saiyok-Elefantenpark“, wo wir schon sehnsüchtig zum Elefantenbaden erwartet wurden.